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MH 17 "False Flag"-Operation von USA und Ukraine? Diese Indizien sprechen dafür

Der Abschuss der Malaysia Airlines Maschine MH 17 über der Ostukraine hat sich zu einem Medienkrieg entwickelt, in dem keiner mehr durchblickt – oder durchblicken soll.

Aufmerksame Zuschauer bemerkten: Es gibt einige Fragen um den Absturz von MH 17, die mittlerweile keiner mehr stellt – die aber sehr wichtig für die Aufklärung der Tatsachen wären.

Die Website 21st Century Wire veröffentlichte am 25. Juli eine ausführliche Analyse der vorliegenden Fakten und weitere Indizien aus dem räumlichen und zeitlichen Umfeld des 17. Juli. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass es sich beim Abschuss der MH 17 höchstwahrscheinlich um eine False-Flag-Operation von Ukraine und USA gehandelt hat – und dass die Aktion nicht ganz wie gewünscht verlief.


Diese berechnung der flugbahn von mh 17 zeigt die ominöse linkskurve, die der malaysia airlines jet kurz vor seinem absturz beschrieb.

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten vorgestellten Punkte.

  1. 1. Warum hat kein westliches Leitmedium die Satellitendaten veröffentlicht, die von Russland am Montag, dem 21. Juli in einer Pressekonferenz vorgelegt und der EU übergeben wurden?

  1. 2. Warum beschlagnahmte die Ukraine gleich nach dem Absturz die Tonaufnahmen der Gespräche zwischen Cockpit und Tower? Und warum fragt niemand mehr nach diesem wichtigen Beweismaterial, speziell in Washington? Die Aufnahmen könnten darüber Auskunft geben, warum die Maschine vom Tower angeleitet wurde, Kurs auf das umkämpfte Rebellengebiet zu nehmen und die Flughöhe von 10.600 Meter auf 10.000 Meter nach unten zu verändern, wodurch sie sich dem gesperrten Luftraum annäherte. Gleich nach dem Unglück hatte die BBC übrigens eine Story in Umlauf gebracht, dass die Kursänderung passiert sei, um Gewittern auszuweichen. Malaysia Airlines dementierte die „Gewitter“ kurz darauf. Das Flugzeug sei den Instruktionen des ukrainischen Towers gefolgt, hieß es aus Malaysia, auch in Sachen Flughöhe.

  1. 3. Da das Separatistengebiet nur 80 Kilometer Durchmesser hat, hätten die Separatisten selbst nur 70 Sekunden Zeit gehabt, um das Flugzeug, das mit 900 km/h ankam, in ihrem Luftraum zu erwischen. Eine BUK-Rakete braucht aber 5 Minuten Einjustierung und 22 Sekunden Reaktionszeit. Für den Abschuss hätte man also schon Minuten vorher die ankommende MH 17 identifizieren und darauf zielen müssen. Dass die Separatisten das Flugzeug in 10.000 Metern Höhe überhaupt sehen konnten, ist von der Wetterlage her unwahrscheinlich. Die Videoaufnahmen vom 17. Juli zeigen (vorrausgesetzt, dass sie echt sind) einen bedeckten Himmel.

    Der MH 17-Abschuss kann demnach keine Spontan-Aktion gewesen sein, sondern erforderte rein technisch detaillierte Vorbereitungen.

  1. 4. Russische Satellitenbilder, die am 16. Juli aufgenommen wurden, zeigen, dass sich während der Unglückszeitpunkts mindestens drei der mutmaßlich 27 ukrainischen BUK-Raketensysteme in der Region Donezk befanden. In den Tagen nach dem MH 17 Vorfall wurden sie von dort wieder entfernt. Die Frage, ob sie mit dem Vorfall zu tun hatten, stellte jedoch niemand.

  2. 5. Außerdem verzeichneten die Russen einen Höhepunkt des Funkverkehrs der ukrainischen Armee am 16. und 17. Juli in der Region Donezk. Insgesamt 9 verschiedene Funksysteme waren in Benutzung. Am 18. und 19. kamen auf einmal nur noch vier der Systeme zum Einsatz. Hätten die Separatisten am 17. Juli tatsächlich eine Aktion zum Abschuss der MH 17 durchgeführt, hätten auch ihre Funkortungssignale wahrnehmbar sein müssen. Doch das waren sie, laut 21st Century Wire, nicht.

  1. 6. Zeitgleich mit MH 17 waren mehrere zivile Passagierflugzeuge in der Ostukraine unterwegs, darunter ein Jet der Singapur Airlines, der theoretisch nahe genug war, um den Absturz sehen zu können.

  2. 7. Interessant: Ein ukrainischer Kampfjet flog MH 17 mit rund vier Kilometern Abstand hinterher, Minuten bevor MH 17 vom Radar verschwand. Die ukrainische Regierung behauptete jedoch am 17. Juli, dass in der Gegend „keinerlei Kampfflugzeuge im Einsatz gewesen“ seien.

  3. 8. Um 17.20 verlangsamte MH 17 plötzlich seine Geschwindigkeit von zuvor rund 900 Stundenkilometern auf rund 200 Stundenkilometer.

  1. 9. Mysteröse Linkskurve: Das letzte was von MH 17 auf russischen Radars bekannt wurde ist, dass die Maschine plötzlich eine 14 Kilometer lange, scharfe Linkskurve einschlug, wodurch sich ihre Flugrichtung um 180 Grad drehte. Hierfür gibt es verschiedene Erklärungsversuche: Gab der Tower in Kiev die Instruktion dazu? War es ein Ausweichmanöver? War es eine Beschädigung des Navigationssystems? Oder war es bereits die Folge einer Attacke?

  1. 10. Aleksand Zhilin, ein Oberst der russischen Air Force, der den Krieg in der Ukraine häufiger kommentiert, schlug auf Anna-News folgende Erklärung für die Linkskurve vor:

    MH 17 könnte von dem bewussten ukrainischen Kampfjet beschossen und ins rechte Triebwerk getroffen worden sein. Das beschädigte Flugzeug war daraufhin immer noch flugfähig und beschrieb eine scharfe Linkskurve. Zhilin glaubt, dass nach der missglückten Kampfjet-Attacke noch eine Boden-Luftrakete abgefeuert wurde, um die Notlandung von MH 17 zu verhindern.

    (Auch habe die Linkskurve seiner Ansicht nach den Plan eines kontrollierten Absturzes durcheinander gebracht: Für die ukrainische Armee wäre es taktisch günstiger gewesen, wenn MH 17 nicht im Separatistengebiet sondern hinter der südlichen Frontlinie neben der ukrainisch-russischen Grenze abgestürzt wäre. Dann hätte Kiew selbst die Gefechte aussetzen und die Absturzstelle sichern können, was eine sich abzeichnende Niederlage in diesem Gebiet vermieden hätte.)

  2. 11. Während all dem fand im Schwarzen Meer südlich der Krim ein mehrtägiges Militärmanöver der USA und NATO statt. Rein zufällig ging „ SEA BREEZE 2014“ bis zum 17. Juli. Hunderte US-Spezialisten hatten sich dazu versammelt, um elektronische Kriegsführung zu üben, Datensammlung per Spionage-Satellit und die Beobachtung von Flugzeugen .

http://www.epochtimes.de/MH-17-False-Flag-Operation-von-USA-und-Ukraine-Diese-Indizien-sprechen-dafuer-a1171302.html

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Schweinderl